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Reinhard Thies

Rechnerische Ermittlung des Zählerstandes

Habe ich finanzielle Nachteile, wenn mein Zählerstand rechnerisch ermittelt wird, weil ich ihn erst 2-3 Wochen  nach der gesetzten Frist ablesen und mitteilen kann? Erfolgt ggf. ein(e) etwaiger Ausgleich bzw. Verrechnung mit Ablauf der nächsten Abrechnungsperiode in 2020?
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1 Kommentar
2019-09-10T05:47:05Z
  • Dienstag, 10.09.2019 um 07:47 Uhr
Guten Morgen Herr Thies,

vielen Dank für Ihre Anfrage in unserem Kundenforum. Gern helfe ich Ihnen weiter.

Im Falle einer rechnerischen Ermittlung des Zählerstandes werden die Vorjahresverbräuche als Grundlage genutzt. So ist eine relativ genaue Berechnung möglich. Selbstverständlich korrigieren wir den errechneten Zählerstand, wenn Sie uns einen aktuellen Zählerstand mitteilen.

Sofern Sie bereits eine Abrechnung mit errechneten Zählerständen von Ihrem Energieanbieter erhalten haben, kann es sein, dass die Abrechnung nach der Übermittlung des tatsächlichen Zählerstandes korrigiert wird.

Melden Sie uns erst im nächsten Jahr einen tatsächlichen Zählerstand, dann erfolgt die Berechnung des Verbrauchs erst in 2020.

Sind diese Informationen hilfreich für Sie? Andernfalls kommen Sie gern auf uns zu. Wie Sie uns erreichen, sehen Sie hier. Wir freuen uns auf Sie.

Viele Grüße
Manuela

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    😄